
KONZERT AM WEIHNACHTSMARKT
Der 60-köpfige «chor zug» singt mitreissende, berührende und pulsierende Gospels, Pop, Rock und besinnliche Songs verschiedener Genres. Die musikalische Leitung ist bei Bertrand Gröger, Freiburg und Christof Tschudi, Zug. Spezielle Höhepunkte versprechen die choreigenen Solistinnen und Solisten. Verbinden Sie den Besuch des Weihnachtsmarktes mit einer Stunde musikalischen Genusses und Einstimmung auf die vorweihnachtliche Zeit.
Eine Türkollekte hilft die Unkosten zu tragen.

ALTE DEUTSCHE SCHRIFT
Haben Sie alte Gülten und Tagebuchnotizen Ihrer Urgrosseltern, welche Sie schon lange gerne entziffern möchten? Möchten Sie mehr über die Sütterlinschrift erfahren? Falls ja, erhalten Sie mit unserem vierteiligen Kurs «Alte Deutsche Schrift» das nötige Rüstzeug. Unter der kundigen Leitung von Elisabeth Haider werden auch Anfänger recht schnell alte Schriften lesen können. Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Kursteilnahme.
Kurskosten:
Mitglieder Kulturverein CHF 80.00
Nicht-Mitglieder CHF 100.00
Das Kursgeld wird am ersten Kursabend eingezogen.
Auskunft & Anmeldung bis 25. Oktober 2016 bei Elisabeth Haider, Telefon 041 855 25 24 oder mail@kulturverein-arth.ch

FUNNY FEET – STEPPTANZ & BÖDÄLÄ
Hat man den Rhythmus im Blut, kann das ganz schön in die Füsse gehen. Lukas Weiss gehört zu den Innovatoren der europäischen Stepptanz-Szene und Daniel Leveillé zu den Shooting-Stars der neuen Stepptanz-Generation. Zusammen mit Bühnenwirbelwind Sophie Rupp präsentieren sie Verrücktes, Schräges und Unglaubliches. Ein unvergesslicher Abend voller Tanz, Musik, Rhythmus, Stepptanz, Bodypercussion, Jonglage, funkigen Grooves und einem Hauch von Broadway.
Der Eintritt ist frei, Türkollekte. Bereits ab 19.00 Uhr und nach dem Programm lädt die «Kultur-Bar» zum Verweilen ein.

KARL ZAY
Der Todestag eines der bekanntesten Arther Bürger jährt sich zum 200. Mal. Karl Zay war nicht nur Doktor der Medizin, Politiker und Diplomat. Schon bei den Zeitgenossen war er zudem als Schriftsteller bekannt – nicht zuletzt als Verfasser des «Schuttbuches». Doch was hat er sonst noch geschrieben und veröffentlicht? Und wie ist seine Bedeutung als Autor und Dichter einzuschätzen?
Dr. phil. Jürg Auf der Maur, Goldau, hat sich einer bisher unbekannten Seite des berühmten Arthers gewidmet und fasst neue Erkenntnisse zur schriftstellerischen Tätigkeit Zays zusammen.

GERSAU – VOM FREISTAAT ZUM BEZIRK
Wir besuchen Gersau, unsere Nachbargemeinde auf der Sonnenseite der Rigi.
Dr. Albert Müller wird uns durch den Ort führen und uns die Geschichte der kleinsten Republik bis zur Gegenwart erläutern. Er ist in Gersau aufgewachsen, hat Geschichte und Pädagogik studiert und an verschiedenen Schulen im Kanton Zug unterrichtet. Zuletzt war er Stadtschreiber von Zug. Unter anderem hat Albert Müller auch heimatkundliche Schriften über Gersau verfasst und ist dafür kürzlich zum Ehrenbürger ernannt worden.
Wir fahren mit Privatautos nach Gersau.

«BADI»-GESCHICHTEN
Seit 1921 besteht in Arth eine Seebadanstalt. 1957 wurde die alte Anlage durch ein erweitertes, modernes Seebad ersetzt im Umfang, wie es heute noch besteht.
Pia Boschung-Romagnoli, deren Eltern von 1949 bis 1968 hier als Bademeister tätig waren, wird «vor Ort» viel Interessantes über diese Zeiten erzählen. Erfahren sie in ungezwungener und gemütlicher Atmosphäre viele lustige, nachdenkliche und schicksalhafte Geschichten aus alten «Badi»-Zeiten.

STADTFÜHRUNG DURCH ZUG
Da sich die Zuger Altstadt am malerischsten vom See aus präsentiert, reisen wir mit dem Kursschiff nach Zug. Auf diesem von Stadtführer Markus Hürlimann geführten Rundgang durch die Vor- und Altstadt erfahren Sie Details über die bauliche Entwicklung unserer nachbarlichen Kantonshauptstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmälern. Während dieses etwa zweistündigen Anlasses wird auch auf die vielfältigen Beziehungen zwischen Zug und Schwyz eingegangen. Die Rückreise ist individuell.
Auskunft bei Markus Hürlimann,
Telefon 041 710 71 17
DIE GRÖSSTEN SCHWEIZER TALENTE IN ARTH

FILMPREMIERE «GEISLEMACHER»
Unter dem Namen «Die Letzten ihres Handwerks?» produziert der kantonale Kulturverein SchwyzKulturPlus eine Dokumentarfilm-Reihe. Das neuste Werk wird von Silvio Ketterer und Brian Gottschalk realisiert und dokumentiert die Herstellung von Fuhrmannsgeisseln. Hauptdarsteller ist dabei der 86-jährige Arther Walter Fässler.
Der Eintritt ist frei, anschliessend findet ein Apéro statt. Der Regisseur, die Protagonisten wie auch der Trychler- und Chlepferverein Arth werden anwesend sein. Der Anlass findet im Rahmen des 4. Schwyzer Kulturwochenendes statt, welches vom 15.–17. April zahlreiche Veranstaltungen im ganzen Kanton umfassen wird.

«CHLEFELI»-KURS
In der Fastenzeit ist bei uns das «Chlefelen», das Spielen mit den hölzernen Lärm- und Rhythmusinstrumenten, allgegenwärtig; ein Brauchtum, das vor allem von Kindern ausgeübt wird. Wir möchten auch Erwachsenen die Möglichkeit anbieten, die Technik des «Chlefelens» zu erlernen. An diesem Abend werden die Teilnehmer durch Röbi Kessler aus Schwyz – einem ausgewiesenen Fachmann – in die Geheimnisse des «Chlefelen» eingeführt. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist. Die «Chlefeli» werden den Teilnehmern gratis abgegeben.
Auskunft & Anmeldung bis 4. März 2016 bei Rita Betschart, Telefon 041 810 29 79 oder mail@kulturverein-arth.ch

GV & MIT DEM AUTO AUF DIE RIGI
Der erste Teil des Abends beinhaltet die kurzgefasste, ordentliche 19. Generalversammlung des Kulturvereins. Danach präsentiert Rigi-Kenner Beat Diener eine aussergewöhnliche Film-Trouvaille: Am 30. Juli 1937 fuhr der Zuger Alois Kaiser mit seinem 6½ PS-starken Opel Olympia auf die Rigi-Kulm. Diese abenteuerliche erste Rigi-Fahrt eines Automobils wurde damals in einem 50 minütigen eindrücklichen Film festgehalten.

KONZERT MIT «RÄMSCHFÄDRA»
Die Formation «Rämschfädra» existiert seit 2006 und erspielte sich bald einen festen Platz in der Szene der Neuen Schweizer Volksmusik. Die vier professionellen Musiker- Innen – Sonja Füchslin, Livia Bergamin, Patrizia Pacozzi und Severin Suter – begeistern ihr Publikum mit vielseitigen Arrangements, temperamentvollem Spiel und unerschöpflichem Ideenreichtum. Mal frech und fätzig, mal leise und poetisch – und immer wieder überraschend.
Der Eintritt ist frei, Türkollekte
Bereits ab 19.00 Uhr und nach dem Programm lädt die «Kultur-Bar» zum Verweilen ein.